Angeln_in_Griechenland

Angeln in Griechenland – Tipps & Tricks

Angeln in Griechenland ist Volkssport. Mit über 13.500 km Küstenlinie am Ionischen Meer und der Ägais ist Griechenland einer der Paradiese für Angler am Mittelmeer. Das Angeln in Griechenland ist auf verschiedene Weisen möglich und spannend.

Erforlgreich angeln in Griechenland – Das musst du Wissen.

Wir haben Dir die wichtigsten Informationen und alles Wissenswerte zusammengefasst. Außerdem erfährst Du in unserer Checkliste, welche Köder, Ruten und Ausrüstung Du für das Angeln in Griechenland benötigst.
Im Fischlexikon erfährst Du zudem alles Wichtige über die Fische im griechischen Mittelmeer.

Angelschein und gesetzliche Bestimmungen

Wie schon erwähnt gehört das Angeln und Fischen in Griechenland zum Leben der Griechen wie der Tsatziki oder der Ouzo. Entsprechend ist Griechenland eines der wenigen europäischen Länder, in welchem jeder den Angelsport ausüben kann und keinen Angelschein, Lizenz oder eine Angelkarte benötigt.

Dies gilt sowohl für Seen, Flüssen als auch für das Angeln vom Ufer oder auf dem Mittelmeer. Egal ob auf Kreta, Rhodos, Mykonos, Korfu oder dem Festland – Angeln ist in Griechenland sehr populär und man hebt sich beim Angeln schlechtesten Falls positiv ab.

Ein paar Regeln gilt es dennoch zu beachten:

  • Das Fischen mit Netz ist verboten.
  • Angeln mit Sprengstoff oder Gas ist strengstens untersagt.
  • Speerfische (Schwertfisch, Malin) dürfen im Mai nicht gefangen werden
  • Der Fang von rotem Thun ist verboten
  • Das Angeln von Muscheln jeglicher Art, Schneckem, Schalentieren (Krebse, Langusten, Hummer), sowie von Seesternen, Seepferdchen und Seegurken ist untersagt und wird bestraft.
Gut zu wissen: Angelshops die Dich mit allem notwendigem versorgen und sicherlich auch den ein oder anderen Tipp geben können findet Ihr unter der Bezeichnung „ΔΟΛΩΜΑ“ (DOLOMA), was übersetzt “Köder” bedeutet.

Angeln in Griechenland vom Ufer

Küstenangeln_Griechenland

Das Meeresangeln von der Küste ist in Griechenland die meist verbreitetste Art des Angelns. Das liegt natürlich an der enorm langen Küstenlinie Griechenlands.

Vor allem steinige und rauere Abschnitte der Küste sind lukrative Angelplätze. Suche Dir bestenfalls Spots, wo verschiedene Strömungen aufeinandertreffen. Hier tummeln sich sowohl die größeren Friedfischschwärme wie Meerbrassen, Meeräschen oder Doraden, als auch die jagenden Barrakudas und Barscharten.

Tipp: Meeresfische sind kämpferisch und wehren sich deutlich stärker als unsere einheimischen Süßwasserfische. Beachte dies beim Drill und bei der Wahl Deines Equipments.

Meerbrassen und auch Meeräschen lassen sich oftmals mit einem kleinen Haken an 22er monofiler Schnur mit einem Stück Brotkruste überlisten. Auch Grundangeln ist eine lohnende Angeltechnik für die Küstengewässer in Griechenland. Dazu verwende einfach Muscheln und andere Meeresfrüchte.

In der Dämmerung und Dunkelheit schlägt die Stunde der Raubfischangler. Barrakudas, Barsche und Muränen gehen in den frühen bzw. späten Stunden des Tages auf Beutefang.

Basic-Ausrüstung zum Angeln in Griechenland

Als Köder eignen sich Spinner und flach laufende Wobbler, die getwiched durch sich vermischende Meeresströmungen geführt, zur Waffe werden. Ab September ist auch der in Deutschland immer beliebtere Hornhecht an der Küste zu finden und mit Fischfetzen gut zu überlisten.

Achtung: Wenn Du beim Angeln in Griechenland einen Fisch an der Angel hast, den Du nicht direkt zuordnen kannst, solltest Du vorsichtig sein. Petermännchen und Drachenkopf haben giftige Stachel und bescheren Dir im schlimmsten Fall eine ungewollte Bekanntschaft mit Cortison und dem griechischen Gesundheitssystem.

Hochseeangeln in Griechenland

Offshore_Angeln_Griechenland.JPG
Trolling in Griechenland

Natürlich ist das Angeln in Griechenland auch mit Boot sehr spannend und lukrativ. Viele Buchten und Küstenabschnitte sind nur mit dem Boot erreichbar. Sowohl das Grundangeln, als auch das aktive Spinnfischen wird bevorzugt praktiziert.

Lesetipp:

Für das Angeln im Meer benötigst Du bestenfalls spezielle und robuste Angelruten. Die besten Meeresruten haben wir für dich ausgewertet und zusammengestellt.

Trolling oder Offshore angeln auf Thunfisch und Bonito oder Malin sind ebenfalls möglich. In den meisten Häfen findest Du Anbieter für Fishing-Touren oder Angelausflügen. Auch kannst Du bei vielen Anbietern Boot und Equipment leihen und selber auf Beutezug gehen.

Gut zu wissen: Wenn Du einen Fisch an der Angel hast, den Du gerne entnehmen und essen möchtest, erkundige Dich einfach in Deinem Hotelrestaurant oder im Fischrestaurant in deinem Ort, ob sie Dir Deinen Fang zubereiten. In Griechenland ist dies durchaus üblich.

Angeln in Griechenland an Binnengewässern

Binnenangeln_Griechenland
Angeln in Griechenland ist auch an Seen und Flüssen reizvoll. Einige Arten kommen nur in speziellen Seen vor, wie z.B. eine Rotfederart in einem südlich von Preveza gelegenen See.

Die beste Zeit für das Angeln an Binnengewässern in Griechenland ist Oktober bis Mai. In den heißen Monaten ziehen sich die Fische in tiefere und kältere Regionen der Gewässer zurück und sind dadurch schwieriger zu erreichen. Ab Oktober kommen sie dann wieder in ufernahe Regionen zurück.

Beim Binnenangeln an Seen und Flüssen finden sich viele Fischarten, wie Karpfen, Aale, Hechte und Barsche. Einige Süßwasser-Gewässer wie der See Polifitu oder der längste Fluss Griechenlands, der Limni Aliakmona sind zudem Geheimtipps für Welsangler.

Achtung! Schonzeiten beachten:
Die Schonzeiten in griechischen Binnengewässern werden von den verschiedenen Bezirken und deren Verwaltungen festgelegt. Daher können diese voneinander abweichen.
Grundsätzlich solltest Du davon ausgehen, dass während der Hauptlaichzeiten zwischen Anfang April bis Ende Mai, ein generelles Fangverbot herrscht.
Am besten erkundigst Du Dich vor Ort beim Rathaus oder bei Touristeninformationen über mögliche Beschränkungen.

Orte für den perfekten Angelurlaub in Griechenland

Angelurlaub_Griechenland
Griechenland ist ein Traum für alle Angler und besticht neben der riesigen Küstenlinie des Festlandes auch mit traumhaften Inseln.
Die nachfolgende Auflistung soll ein wenig helfen, sofern Ihr Euren nächsten Familienurlaub plant, eine gute Wahl auch für eine erholsame Auszeit am Wasser zu sein:

  1. Kreta:

    Die beliebteste griechische Urlaubsinsel liegt ganz im Süden der Ägäis und besticht daher auch im Frühsommer und Herbst mit sommerlichen Temperaturen. Entsprechend findet man hier auch gute Fischgründe. In den kleinen Häfen kann man leicht auf Barsche, Meeräschen und verschiedene Brassen angeln.

  2. Kos:

    Die Insel besticht bei Urlaubern mit Ihren tollen weißen Sandstränden, die oft von felsigen Ufern umgeben sind. An diesen Stellen ist das Angeln vom Ufer sehr beliebt. Zudem kann man auch geführte Angeltouren vom Boot buchen.

    Tipp: Südlich des Cap Routhianos gibt es eine kleine Bucht mit Schiffsanleger und überdachter Hütte. Hierhin kann man auch geführte Angeltouren mit einem alten Fischerboot buchen.
  3. Mykonos:

    Auch auf der angesagten Insel Mykonos kann man herrlich Angeln. Traumhafte Orte in den Häfen, zum Beispiel in Mykonos-Stadt laden zum Angeln ein. Durch die felsige Struktur der Küstenlinie, sind tolle Fänge garantiert. Geführte Angeltouren sind ebenfalls buchbar.

    Geheimtipp: An der Kapelle San Giovanni im Westen der Insel kann man in den Morgenstunden an einem kleinen Hafen wunderbar auf Barrakudas und Wolfsbarsche angeln.
  4. Chalkidiki:

    Die Region im Norden ist ein immer beliebter werdendes Urlaubsziel. Auch hier kann man in Entfernungen von 20 bis 60 km vor der Küste perfekt mit dem Boot auf viele Fischarten und Tintenfisch angeln.

  5. Zante:

    Eigentlich bekannt als Partyhochburg und Ferienziel ist Zante einer der besten Orte um auf Malin oder Schwertfisch zu angeln. Auch Thunfische sind hier sehr häufig. Offshore-Touren können hier privat oder geführt gebucht werden.

  6. Rhodos:

    Diese sehr beliebte Touristeninsel ist bekannt für das Tintenfischangeln. Vor allem im Spätsommer und Herbst lohnt es sich nachts auf diese schmackhaften Kreaturen zu angeln.buchen. Zusätzlich kann man bei vielen Anbietern traumhafte Tagestouren zum Angeln und Schnorcheln buchen.

    Geheimtipp: Nahe der Bucht Tsambika im Osten der Insel gibt es einen Felsvorsprung der sich optimal für das Angeln vom Ufer eignet. Außerdem gibt es eine leckere Taverne direkt am Strand.
  7. Kefalonia:

    Durch das felsige Teritorium und die vielen Buchten kann man hier bei geführten Angelausflügen auf Fischerbooten tolle Fänge und traumhafte Buchten bestaunen. Doch auch von Ufer fängt man hier viele Fische.

  8. Santorini:

    Nicht nur der Sonnenuntergang auf Santorini gilt als einer der schönsten weltweit. Bei Anglern aus aller Welt ist Santorini bekannt für die Jagd auf Blauflossen-Thun. Im Sommer kann man diese bereits 10 km vor der Küste antreffen.

  9. Korfu:

    Das Mekka des griechischen Schwertfischangelns. Der Kanal zwischen Paxos und Korfu ist ein bei Schwertfischen sehr beliebt und daher der perfekte Ort für eine Trolling-Tour auf einem Boot.

  10. Athen:

    Athen ist eine traumhafte Destination für eine Städtereise. Am Wasser gelegen, bietet es auch tolle Möglichkeiten zum Angeln. Vor allem der Hafen von Piräus ist hier zwar kein Geheimtipp mehr, dennoch ein toller Hotspot zum Angeln

Saisonkalender Angeln in Griechenland

MonatBeschreibung
JanuarIm Januar herrscht touristische Nebensaison. Auch die Fische ziehen sich in tiefere, wärmere Gebiete zurück. In Seen und Flüssen kann man dennoch erfolgreich auf Barsche, Hechte und andere Süßwasserfische angeln.
FebruarBei durchschnittlichen Temperaturen von 10 Grad Celsius kann man auch im Februar gut nach Griechenland reisen. Gute Zeit um Tintenfische zu angeln.
MärzDie Temperaturen steigen langsam und die Meeresräuber werden aktiver. Dentex und Barrakudas werden kommen langsam wieder in seichtere Gewässerregionen.
AprilAb April geht die Saison langsam los. Die meisten Fische bereiten sich auf die Laichsaison vor und sind auf Nahrungssuche. Das gilt für Salzwasser- und Süßwasserfische
MaiGleiches gilt für den Mai. Guter Monat um auf Rotbrassen und Goldmakrelen zu angeln. Schwertfische dürfen nicht gefangen werden!
JuniAb Juni ist Touristensaison. Strände und Buchten werden voller. Dennoch sind auch die Fische vor Ort und lassen sich auch gut vom Ufer fangen.
JuliIm Juli ist Thunfisch-Hochsaison – Beim Trolling und Hochseeangeln gehen einem kapitale Fische an die Leine.
AugustHochsaison in Griechenland. Zusätzlich zum Thunfisch sind nun auch Schwertfische besonders aktiv und gut zu fischen. Auch alle anderen Fischarten sind küstennah zu finden.
SeptemberIm September ziehen jetzt die Hornhechte an den Küsten vorbei. Gute Zeit für Spinnfischen vom Ufer.
OktoberAb Oktober endet die Saison langsam. Auch die Fische ziehen langsam in tiefere Regionen ab.
NovemberIm November kann man in Griechenland sehr gut auf Tintenfisch angeln. Auch der große Barrakuda ist noch sehr aktiv.
DezemberDas Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Die Fische werden ruhiger und inaktiver.
Zusammfassung: Auf Grund der milden Temperaturen, lohnt es sich ganzjährig einen Angelurlaub in Griechenland zu planen. In geschützten Küstengewässern wie Buchten und Häfen tummeln sich viele Fischarten die das Angeln in Griechenland so faszinierend machen.

Fische in Griechenland

Fische _in_Griechenland
Die Fischfauna in Griechenland ist sehr ausgeprägt und durch die nährstoffreichen Gewässer wachsen vor allem Meeresfische oft zu kapitalen Exemplaren heran. Die wichtigsten und häufigst vorkommenden Fischarten haben wir Dir nachfolgend in Steckbriefen zusammengefasst:

Goldbrasse / Dorade

Bezeichnung: Gilthead Seabream (eng), Tsipoúra (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • Hochrückig, seitlich flach abfallender Körperbau
  • Runder großer Kopf
  • Silbernes Schuppenkleid
  • Silbernes Schuppenkleid
  • Schwarzer Fleck hinter dem Kiemendeckel
  • Durchschnittlich 25 – 35 cm lang, bis 2,5 kg schwer
  • Küstennah
  • steiniger, sandiger oder felsiger Untergrund
  • Einzelgänger meistens in Grundnähe
  • Muscheln, Krebse, Würmer, kl. Köderfischen
  • kl. Kunstköder
Küche:
sehr leckerer und beliebter Speisefisch mit festem Fleisch. Egal ob auf dem Grill, im Ofen oder in der Pfanne zubereitet. Kann sowohl im Ganzen, als auch filetiert gegart werden.

Zahnbrasse

Bezeichnung: Dentex (eng.) , Synagrída (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • ovaler, seitlich abgeflachter Körper
  • Rückenflosse besitzt 11 Flossendornen
  • blaugraue Färbung bei älteren Exemplaren
  • braunblau bei jüngeren Tieren
  • Bis zu 1 Meter lang und 12kg schwer
  • I.d.R. in Tiefen zwischen 15 und 50 Metern lebend
  • sandiger, steiniger Untergrund
  • Aktive Jäger und Einzelgänger
  • Tintenfischfetzen, Köderfische
  • Wobbler, Tintenfischimitate
Küche:
Begehrter Speisefisch, der gegrillt, geschmort, gebraten oder pochiert zubereitet werden kann.

Gemeine Meerbrasse

Bezeichnung: Red porgy (eng.), Fagri (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • hochrückig, seitlich abgeflachter Körper
  • Rückenflosse besitzt 11-13 Flossendornen
  • lachsfarben, silbrige Färbung mit teilweise bläulichen Punkten am Rücken
  • Küstenbereiche bis Tiefen von 200 Metern
  • Sandiger Boden bevorzugt
  • kleine Fische, Muscheln, Krebse, Würmer, Tintenfisch
  • kl. Kunstköder (Gummifische, Sepaimitate)
Küche:
Wie die meisten Meerbrassen ein beliebter und leckerer Speisefisch. Gegrillt, gebacken oder gebraten zu verzehren.

Geißbrasse

Bezeichnung: White seabream(eng.), Sargós (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • hochrückig, seitlich flacher Körper
  • hell, silbriges Schuppenkleid, 8-9 dunkle Streifen
  • schwarzer Fleck vor Schwanzflosse
  • I.d.R. 20 – 25 cm lang
  • küstennah, zwischen Riffen und Seegraswiesen
  • Auch in Brandungszonen und Brackwasserzonen
  • In kleinen Gruppen meist in bodennähe
  • Muscheln, Krebsen, Würmer, Tintenfisch
  • Brot, Teig
Küche:
Gut zum verzehr geeignet. Gedünstet, gegrillt zubereitet, hat die Geißbrasse ein leckeres Fleisch.

Streifenbrasse

Bezeichnung: Black Seabream (eng.), Σκαθάρι (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • ovaler, seitlich abgeflachter Körper
  • dunkles, silbriges Schuppenkleid, mit Querstreifen
  • durchgängiger Längststreifen, manchmal mehrere
  • I.d.R. 30 – 40 cm lang
  • küstennah, zwischen Riffen und Seegraswiesen
  • meist in Tiefen zwischen 15 und 50 Metern
  • In kleinen Gruppen meist in Bodennähe
  • Muscheln, Krebsen, Würmer, Tintenfisch
  • Brot, Teig
Küche:
Gut zum verzehr geeignet. Schmackhaft vom Grill oder gebraten essbar.

Großkopfmeeräsche

Bezeichnung: Flathead Mullet (eng.), Avgotaracho (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • torpedoförmiger Körperbau
  • silbriger, grauer Rücken, weißer Bauch
  • zwei weit auseinander stehende Rückenflossen
  • I.d.R. zwischen 40 – 60 cm lang
  • Zwischen Mai und Oktober sehr küstennah, danach in tieferen Gebieten.
  • Gerne in Hafenbecken, an Kaimauern und Molen.
  • Im Bereich der Oberfläche bis in 10 m Tiefe auffindbar.
  • Maden, Würmer, Muscheln, Krebse
  • Brot, Teig,
Küche:
Meeräschen haben festes, etwas fettes Fleisch. Der Geschmack hängt von ihrer Nahrung und dem Gewässer ab. Die Fische lassen sich je nach Größe gut im Ganzen mit entschuppter Haut grillen oder braten.
Die Rogen von Meeräschen gelten in vielen Ländern, so auch in Griechenland als Delikatesse. Durch Salzen, Pressen und Trocknen wird er haltbar gemacht.

Rot- & Streifenbarbe

Bezeichnung: red mullet (eng.), Κόκκινη κέφαλος (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • torpedoförmiger, bauchseitig flacher Körperbau
  • Rötliche, hellbraune Färbung
  • Streifenbarbe mit hellbraunen Querstreifen
  • Lange Kinnbarteln
  • I.d.R. zwischen 20 – 30 cm lang
  • Meist in tiefen zwischen 5 – 60 Metern vorkommend, aber auch bis 400 Metern
  • bevorzugen steinigen Untergrund, aber auch Sand- und Schlammboden
  • Bodennah, in kleinen Gruppen lebend
  • Maden, Würmer, Muscheln, Krebse,
  • kleine Fische
  • Kunstköder
Küche:
Rotbarben haben festes, würziges Fleisch. Sowohl gegrillt, gebraten, als auch gedünstet und gebacken sehr beliebt.

Europäischer Wolfsbarsch

Bezeichnung: Sea Bass (en.), Λαυράκι (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • langgestreckter Körper, seitlich leicht abgeflacht
  • zackige erste Rückenflosse
  • silbern, glänzende Kammschuppen, mit Längsstreifen
  • schwarzer Fleck auf Kiemendeckel
  • bis 1 Meter lang und 12 kg schwer
  • Meist in Wassertiefen von 10 bis 100 Metern vorkommend
  • Jagen bis ins seichte Uferwasser
  • Im Winter eher tiefer anzutreffen
  • Fischfetzen, Köderfische
  • Pilker, Wobbler, Spinner
Küche:
hervorragender Speisefisch mit feinfaserigem Fleisch. Köstlich vom Grill, aus der Pfanne oder dem Ofen.

Barrakuda

Bezeichnung: Barracuda (eng.), Loútsos (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • hechtähnlicher, länglicher Körperbau
  • spitzer Kopf mit scharfen Fangzähnen
  • silbrig glänzende Schuppen
  • Erwachsene Fische in tieferen Regionen vorkommend, junge Barrakudas küstennah
  • Jungfische in Schwärmen, adulte Exemplare sind Einzelgänger
  • Meist im Freiwasser lebend
  • Fischfetzen, kl. Köderfische
  • Kunstköder wie Pilker, Wobbler, Blinker
Küche:
Der Fisch hat große, kräftige Gräten und ein weißes, relativ festes Fleisch mit einem markanten Fischaroma.
Achtung: Große, ältere Barrakudas reichern das giftige Ciguatoxin an, welches auch im zubereiteten Zustand zu Vergiftungen führen kann. Entsprechend achte darauf, dass du nur jüngere Exemplare für den Verzehr entnimmst.

Bonito

Bezeichnung: Bonito (eng.), Palamída (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • Spindelförmige Körperform
  • Oberseite dunkelblau, mit senkrechten Streifen, Unterseite hell bis weiß
  • I.d.R. 50 – 60 cm lang.
  • In tiefen zwischen 100 – 200 m lebend, teilweise auch in küstennahen Regionen
  • Raubt im Freiwasser bis zur Oberfläche
  • Spinnfischen: Kunstköder, Pilker, Blinker, Gummifische
  • Trolling: große Kunstköder, Gummifische, Sepia-Imitate
Küche:
Exzellenter Speisefisch, mit dunklem Fleisch. Sowohl frisch zubereitet als auch getrocknet oder geräuchert sehr beliebt.

Europäischer Seehecht / Hechtdorsch

Bezeichnung: European hake (eng.), Bakaliáros (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • torpedoförmig, langer Körper
  • oberständiges Maul mit spitzen Zähnen
  • dunkelgrauer Rücken, silbrig-grauer Bauch
  • bis 1 Meter groß und 12 kg schwer
  • küstennahe Zonen, in Tiefen 200 – 300 Metern
  • jagen im Freiwasser bis zur Oberfläche (vor allem Nachts)
  • Fischfetzen und Köderfische
  • Pilker, Gummifische, Blinker, Wobbler
Küche:
Der Hechtdorsch besitzt sehr zartes, weißes Fleisch. Sowohl als gebratenes Filet, als auch aus dem Ofen sehr schmackhaft und edel.

Makrele

Bezeichnung: Mackerel (eng) Skoumprí (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • torpedoartige, stromlinienförmige Körperform
  • auffälig gegabelte Schwanzflosse
  • grün-blau-silber glänzende Farbe mit Streifen
  • werden bis 60cm lang und 3,4 kg schwer
  • Im Freiwasser in Schwärmen lebend
  • Im Winter nur in tiefen Gewässer ruhend, ohne Nahrungsaufnahme
  • Im Frühjahr / Sommer in ufernäheren Gewässern jagend
  • Fischfetzen, kleine Köderfische
  • Paternoster-Montagen, Blinker, Pilker
Küche:
rötliches, fetthaltiges Fleisch. Ideal zum Braten, Grillen, Dünsten und Räuchern.

Gabelmakrele

Bezeichnung: Leerfisch (eng)

AussehenVorkommenKöder
  • leicht hochrückig, langgestreckt und seitl. flacher Körper
  • 80 -120 cm lang, maximal bis 2 m und bis 50kg schwer
  • silbrig, weiße Färbung am Bauch, die Körpermitte bräunlich
  • Sichelförmige Schwanzflosse und lange Afterflosse
  • Küstennahe Gewässer, Buchten bis hin zu Flussmündungen
  • In Tiefen zwischen 5 und 50 Metern lebend
  • Kl. Köderfische, Fischfetzen
  • Kunstköder wie Pilker, Wobler, Gummifische
Küche:
Schmackhaftes Fleisch. Gebacken, gebraten oder gegrillt zuzubereiten.

Sardine

Bezeichnung: Pilchard (eng) Sardéla (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • torpedoartig, leicht zylindrische Körperform
  • silbrige Färbung
  • Kiemendeckel geriffelt
  • Zwischen 12 und 20 cm lang
  • Flache, küstenahe Gewässer in Tiefen zwischen 25 – 100 Metern
  • Schwarmfische, nachts in geringeren Tiefen jagend
  • Meist nur mit Netzen befischt
  • kl. Paternoster Montagen mit Tintenfisch-Imitaten
Küche: Beliebter Speisefisch, sehr fetthaltig. Größere Fische eignen sich für den Grill. Kleinere Exemplare werden oft eingelegt.

Hornhecht

Bezeichnung: Garpike (eng) Ζαργάνα (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • sehr schlanke, lange Körperform
  • schnabelartiges, langes Maul mit spitzen Zähnen
  • werden bis 2 Meter lang
  • Im Freiwasser, meist dicht an der Oberfläche
  • Im Frühsommer sehr küstennah zum ablaichen
  • Fischfetzen, kleine Köderfische
  • Blinker, Gummifische, Pilker
Küche:
in oftmals unterschätzter Speisefisch, gut zu räuchern aber auch gebraten äußerst schmackhaft.

Petermännchen

Bezeichnung: Weeverfish (eng), Δράκαινα (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • längliche, seitlich abgeflachte Grundfische
  • Augen befinden sich auf Kopfoberseite
  • Giftige Stacheln auf Rückenflosse, sowie auf Kiemendeckel
  • Färbung silbrig, mit bräunlichem Muster
  • 15 – 50 cm lang
  • In Küstennahen Zonen zwischen 5 und 150 Metern vorkommend
  • Oft eingegraben in sandigen Böden, Nachts umherstreifend
  • Krebse, Muscheln, kl. Köderfische
Achtung: Die giftigen Stacheln am Kiemendeckel und an der Rückenflosse können zu schmerzhaften, anhaltenden Schwellungen führen. Einige Menschen reagieren allergisch, was über starken Kopfschmerzen, Schwindel bis hin zur Bewusstlosigkeit oder gar Herzstillstand führen kann. Bei Verdacht auf eine Vergiftung bitte einen Arzt aufsuchen.
Küche:
Trotz der giftigen Stacheln gilt das Petermännchen oft als Delikatesse. Trockenes, schmackhaftes Fleisch was oft auch in Suppen verwendet wird. Aber auch aus dem Ofen sehr lecker.

Roter Drachenkopf

Bezeichnung: Red Scorpionfish (eng) Κόκκινη σκορπίνα (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • kräftiger, rundlicher Körperbau mit großem, stacheligem Kopf
  • 30 – 50 cm lang
  • rötlich, braune Färbung, aber durch Lebensraum variabel
  • Rücken- und Afterflossen mit giftigen Stacheln versehen
  • In Gewässertiefen zwischen 20 – 500 Metern
  • Häufig in felsigen, steinigen Regionen, auch auf sandigen Böden
  • Am Grund auf Beute lauernd
  • kl. Köderfische, Muscheln, Krebse etc.
Achtung: Wie beim Petermännchen besitzt der Drachenkopf giftige Stacheln am Kiemendeckel und an der Afterflosse. Diese können zu schmerzhaften, anhaltenden Schwellungen führen. Einige Menschen reagieren allergisch, was über starken Kopfschmerzen, Schwindel bis hin zur Bewusstlosigkeit oder gar Herzstillstand führen kann. Bei Verdacht auf eine Vergiftung bitte einen Arzt aufsuchen.
Küche:
Sehr guter Speisefisch, oft im Ganzen gedünstet oder gebraten. Vor dem Verzehr sollte die Haut entfernt werden. Das Fleisch ist relativ weich.

Brauner Zackenbarsch

Bezeichnung: Dusky Grouper (eng) Ροφός (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • hochrückiger, starker Körperbau mit großem Kopf
  • i.d.R. bis 1m lang
  • braune – bis dunkelgrüne Färbung am Rücken und Seiten, mit gelber Marmorierung
  • Kiemendeckel mit gezacktem Rand
  • In Riffen und Felsküsten lebend
  • In Tiefen zwischen 8 – 200 m anzutreffen
  • Muscheln, Tintenfisch, Fischfetzen, Würmer
  • kl. Kunstköder
Küche: Beliebter Speisefisch mit festem, aromatischem Fleisch. Zackenbarsch wird oft im Ofen zubereitet, kann aber auch gegrillt oder gebraten werden.

Weißer Zackenbarsch

Bezeichnung: White Grouper (eng) Ροφός (gr.)

AussehenVorkommenKöder
  • zylindrischer, langer Körperbau
  • i.d.R. 50 – 60 cm lang
  • helle, weißliche Färbung, selten bläulich
  • Kiemendeckel mit gezacktem Rand
  • In Riffen und Felsküsten lebend, manchmal auch schlammige Untergründe
  • In Tiefen zwischen 8 – 200 m anzutreffen
  • Muscheln, Tintenfisch, Fischfetzen, Würmer
  • kl. Kunstköder, Gummifisch
Küche:
Beliebter Speisefisch mit festem, aromatischem Fleisch. Zackenbarsch wird oft im Ofen zubereitet, kann aber auch gegrillt oder gebraten werden.

Weitaugenbutt

Bezeichnung: Wide-eyed flounder (eng)

AussehenVorkommenKöder
  • Plattfisch, ovale flache Körperform
  • 15 – 30 cm groß
  • großer Augenabstand
  • bräunliche Färbung
  • Gewöhnlich in 10 – 50 m tiefe lebend
  • Sandiger, schlammiger Meeresgrund bevorzugt
  • Einzelgänger
  • Würmer, Weichtiere, Muscheln
Küche:
Oftmals frittiert zubereitet, kleine aber viele Gräten.

Grauer Drückerfisch

Bezeichnung: Grey Triggerfish (eng)

AussehenVorkommenKöder
  • Hochrückige, seitlich flacher Körperbau
  • hoch liegende Augen
  • grau-blaue, manchmal blau-grüne Färbung
  • schräge Schwimmlage
  • Gewöhnlich in 10 – 100m tiefe lebend
  • Oft auf felsigem Untergrund lebend, manchmal in Seegraswiesen
  • Einzelgänger
  • Muscheln, Krebse, Tintenfisch
  • kleine Kunstköder am Grund
Küche: Der graue Drückerfisch besitzt festes, weißes Fleisch. Als Filet gut zu braten oder grillen. Eignen sich auch zur Zubereitung im Backofen.

Checkliste – Angelurlaub in Griechenland

Für das Angeln in Griechenland wird nicht viel benötigt. Nachfolgende Checkliste hilft Dir das richtige Equipment zusammenzustellen.

  • Reiserute
  • Meerwasser-Rolle
  • Geflochtene Schnur
  • Monofiles Vorfach
  • Haken
  • Drop-Shot-Bleie
  • Kunstköder (Pilker, Wobbler, Blinker, Gummifische)
  • Watkescher
  • Fischtöter
  • Zange
  • Messer
  • Wattschuhe mit gutem Profil

FAQ – Häufige Fragen

Entdecke nachfolgend die am häufigsten gestellte Fragen zum Thema Angeln in Griechenland.

Angeln in Griechenland – Angelschein nötig?

Griechenland ist eines der wenigen Länder in Europa in dem man keine Angelerlaubnis benötigt um zu Angeln. Angeln in Griechenland ist so sowohl an Küstengewässern, als auch an Binnengewässern einfach ohne Angelschein möglich.

Ist Angeln in Griechenland erlaubt?

Angeln gehört in Griechenland zu einem der beliebtesten Freizeitaktivitäten und ist daher überall erlaubt. Es wird zudem keine Angellizenz benötigt. Die große Küstenlinie und die vielen Flüsse und Seen laden auch viele Touristen nach Griechenland ein. Es gibt für Binnengewässer lokale Beschränkungen die aber vor Ort leicht zu erfragen sind.

Welche Fische gibt es in Griechenland?

Griechenland besticht durch eine sehr artenreiche Fischfauna. An der Küste finden sich viele beliebte Speisefische, wie Meerbrassen, Meeräschen, Doraden. Auch Barrakudas, Blaubarsche und Thunfisch sind häufig.

In Seen und Flüssen, meist auf dem griechischen Festland, finden sich viele den in Deutschland heimischen, ähnlichen Arten.

Wann ist die beste Zeit zum Angeln in Griechenland?

Das kommt ein wenig darauf an, wo und was du angeln möchtest. Angeln in Griechenland ist auf Grund des mediterranen Klimas ganzjährig möglich und angenehm.

Meeresfische sind bis auf wenige Ausnahmen, wie den Hornhecht der ab September an die Küste kommt, ganzjährig anzutreffen. Gerade in Buchten und Häfen lassen sich so ganzjährig Meerbrassen und Doraden fangen.

In Binnengewässern ist die beste Zeit zum Angeln in Griechenland zwischen Oktober und Mai, da die Fische dann in ufernahen Bereichen zu finden sind. In den Sommermonaten ziehen sich die Fische in tiefere, kältere Regionen zurück.

Wie Thunfisch Angeln in Griechenland?

In Griechenland kann man auch Thunfisch bzw. Bonito angeln. Die gängigste Methode für den Fang von Thunfisch in der Ägais ist das Trolling, also dem Fang an der Langleine hinter einem Boot gezogen.

Aber auch bei Spinnfischen von der Küste lassen sich Bonitos fangen. Die beste Jahreszeit für das Thunfisch-Angeln in Griechenland ist der Sommer zwischen Juni und September.

Welche Ausrüstung für das Angeln in Griechenland?

Grundsätzlich brauchst du für das erfolgreiche Angeln in Griechenland nicht viel. Eine qualitativ hochwertige Reiserute, eine Salzwasser geeignete Rolle mit geflochtener Schnur zum Spinnfischen, monofiles Vorfach, einen Watkescher, ein paar Spinner, Messer und Zange. Natürliche Köder wie Fischfetzen und Brot gibts vor Ort.

Beim Angeln auf den Felsen sind gute Schuhe, bestenfalls Watschuhe mit Profil, wichtig, da die besten Stellen, wie meistens, ein wenig Kletterei erfordern.

Welche Fische in Griechenland mit Kunstköder fangen?

Viele der in griechischen Gewässern lebenden Fische lassen sich auch mit Kunstködern fangen. Raubfische, wie der Bonito, Wolfsbarsch oder Makrele, lassen sich einwandfrei auch von der Küste mit Pilkern, Wobblern und Gummifischen überlisten.

Aber auch friedsame Fischarten lassen sich mit Krustentier- oder Tintenfischimitaten gut an den Haken lotsen. Für das Angeln in Griechenland auf Sardinen und Makrelen-Schwärme eignen sich sogenannten Paternoster-Montagen.

Eine Auflistung der beliebtesten Fischarten beim Angeln in Griechenland, haben wir Dir in unserem Beitrag aufgelistet.

Welche Köder für Angeln in Griechenland?

Die in Griechenland vorkommenden Raubfische im Mittelmeer, lassen sich gut mit Pilkern überlisten, welche die Beutefische gut immitieren. Hierzu gehören Wolfsbarsch, Barrakuda und zu bestimmten Zeiten auch der Hornhecht.
Einheimische angeln oft mit Fischfetzen, Muscheln oder Tintenfischstücken. Diese werden oft am Grund angeboten.
Natürlich kann man sich immer gute Tipps der Einheimischen einholen. Griechen sind Anglern gegenüber sehr offen.

Wo Angeln auf Mykonos?

Mykonos ist nicht nur eine beliebte Touristeninsel sondern lädt auch Angler mit tollen Orten zum Angeln ein.
Sowohl das Uferangeln an den felsigen Küsten als auch in Häfen ist sehr lukrativ. Wer wollte nicht schon immer Mal mit Blick auf die berühmten Windmühlen von Mykonos Stadt seine Angel auswerfen?! Viele kleine Buchten und Häfen eignen sich besonders für das Spinnfischen oder Grundangeln.
Auch vom Boot kann man zum Beispiel auf Thunfisch, Schwertfisch und Co erfolgreich sein.

Wo Angeln auf Kreta?

Die beliebteste griechische Insel besticht durch optimale Temperaturen auch im Frühjahr oder Herbst. Enstprechend ist sie auch bei Anglern und deren Familien sehr beliebt. Uferangeln kann man vor allem in kleinen Buchten, Häfen oder mit Brandungsangeln am Strand. Geführte Angelausflüge für die ganze Familie sind genauso buchbar wie Charterboote und Angelequipment.

Welche Köder für Wolfbarsche im Mittelmeer?

Das Spinnfischen auf Wolfsbarsche von der Küste erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit Pilkern und Wobblern ist man hier gut ausgestattet. Persönlich hatte ich mit bläulich-silbernen Pilkern und Wobblern großen Erfolg beim Uferangeln auf Wolfsbarsch.

Welche Fische in Griechenland sind gefährlich?

Beim Angeln in Griechenland sollte man sich vorher informieren, welche Fische ggf. giftig oder gefährliche Stacheln besitzen. Petermännchen und Hasenkopf-Kugelfische besitzen giftige Stachel und können mitunter lebensgefährlich sein. Daher sollte man immer genau schauen, was man am Haken hat, bevor man es berührt.

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